Mit Fokus auf die letzten Jahre in Berlin und Zürich widmet das Kunsthaus Zürich Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) eine grosse monografische Ausstellung. In einer raumgreifenden Inszenierung des Schweizer Künstlers Yves Netzhammer (*1970) begegnen Plastiken, Zeichnungen, Radierungen und Gemälde einer zeitgenössischen Szenografie, die Verletzlichkeit und Menschsein eindringlich verhandelt.
#kunsthauszürich
Programm
Ausstellungskatalog
Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog (Deutsch/Englisch) mit Texten von Angelika Affentranger-Kirchrath, Söke Dinkla, Sandra Gianfreda, Sarah Louisa Henn, Katharina Rüppell und Josefine Telemann.
CHF 44.–
Ein eigenständiger Band zu Yves Netzhammer präsentiert neue Werke, Raumansichten, ein Interview sowie Gedichte von Simone Lappert und Wilhelm Lehmbruck.
Beide Kataloge sind in unseren Museumsshops erhältlich.
CHF 29.–
Beide Bände: CHF 64.–
Exklusive und limitierte Edition
In Zusammenarbeit mit Yves Netzhammer entstand eine limitierte Skulptur mit Zertifikat – eine zeitgenössische Referenz auf die klassische Büste.
Hände und Arme berühren ein imaginäres Gesicht – eine Geste des Nachdenkens und der Formklarheit.
- Limitierte Auflage von 30 Stück
- Mit signiertem Herkunftszertifikat von Kunsthaus Zürich und Yves Netzhammer
- Material: 3D-Druck, Weiss, Tough Resin
- Masse: 21,6 × 13,6 × 19 cm, ca. 750 g
CHF 1550.–
10 % Mitgliederrabatt / 20 % MitgliederPlus
Erhältlich im Design Shop im Chipperfiled-Bau.
Dada-Raum
Parallel zur Ausstellung hat Cathérine Hug, Kuratorin am Kunsthaus Zürich, den Dada-Raum im 1. Stock des Chipperfield-Baus zum Thema «Körper und Schmerz» ausgerichtet. Dort wird auch Yves Netzhammers Videoarbeit «Adressen unmöglicher Orte» (2009) präsentiert.
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